Im ersten Halbjahr 2010 liegen bei EPAMEDIA Plakatkampagnen mit starken Marken und klaren, einfachen Botschaften voran. Die Plakat-Impact-Test-Sieger waren im Februar österreichweit auf EPAMEDIA-Stellen zu sehen. Sowohl die „Specktakuläre Hüttengaudi“ von McDonald’s als auch die gut ausbalancierten Vöslauer Mineralwasser erreichten einen deutlich überdurchschnittlichen Impact von 47 Prozent. Auf Grund des besseren Recall-Wertes von 53 Prozent wurde McDonalds erstgereiht. Vöslauer erreichte einen Recall von 49 Prozent.
Die wichtigsten Kriterien zum PIT-Sieg Der Plakat-Impact-Test-Sieger ist die überregionale Kampagne mit dem höchsten Impact-Wert. Bei gleichem Impact wird das Recall-Ergebnis herangezogen. Besteht dann noch Gleichstand entscheidet die Recognition. Der PIT ist zudem ein wichtiger Gradmesser für die Kreativleistung.
Grundlage bietet der Plakat Impact Test (PIT), der seit 1994 überregionale Plakat- und City Light-Kampagnen monatlich auf ihre Kommunikationsleistung überprüft und vom Karmasin Markforschung Österreichisches Gallup Institut exklusiv für EPAMEDIA durchgeführt wird. Basis sind 1.000 persönliche Heim-Interviews im CAPI-Verfahren. Die Datenbank der EPAMEDIA umfasst mehr als 8.000 Kampagnen, die eine Vielzahl von Auswertungen – zum Beispiel Bildung von Durchschnittswerten, Werbeerinnerung nach Medium, Format, Alter, etc. - anbieten.
Die Ergebnisse zu Spontan-, Produkt- und Marken-Recall, Impact, Recognition (gestütztes Wiedererkennen der Kampagne nach Fotovorlage) und Akzeptanz (subjektive Gefälligkeit des Sujets nach fünfstufigem Schulnotensystem) sind für die Kunden von EPAMEDIA kostenlos.
Der PIT beweist: Werbung im öffentlichen Raum ist effektiv und effizient. Der durchschnittliche Impact (%-Anteil der Personen, die sich an zumindest ein richtiges Bild- oder Textelement des Plakatsujets erinnern können) von Kampagnen liegt derzeit bei 19 Prozent, der Recall (Messung der Erinnerung) bei 24 Prozent, die Wiedererkennung (Recognition) bei 37 Prozent. |