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Plakatkampagnen-sind äußerst beliebt und haben einen hohen Wiedererkennungswert – wenn sie richtig gemacht werden. Denn natürlich gilt es auch bei der Gestaltung von Plakatsujets, einige einfache Regeln zu berücksichtigen.
Dabei sind sowohl kreative als auch planerische Faktoren wichtig.
In der Kreation gilt: weniger ist mehr. Das bedeutet …
im Bild die Reduktion auf ein Key Visual (nach dem Motto „KISS – keep it short and simple), das sofort ins Auge springt im Text eine reduzierte Aussage und Minimalismus der Sprache in der Gestaltung die Verwendung weniger, gut lesbarer Schriftarten sowie ansprechende Farbkombinationen inhaltlich das Hervorheben des Kundennutzens – denn der Betrachter erinnert sich an das, was ihn persönlich interessiert bei der Idee Kontinuität, die Wiedererkennung sichert Ganz konträr die Anforderung an die Kampagnenführung – hier ist mehr besser! Optimal sind vier Durchgänge.
Plakativ gesagt - die Zehn Gebote der Plakatgestaltung:
| 1. Wiedererkennbarkeit |
Immer bei derselben Gestaltung bleiben! |
| 2. Einfachheit |
Botschaften auf das Wesentliche reduzieren! |
| 3. Produktpräsentation |
Auf den Markennamen zusätzlich zum Produkt nicht vergessen! |
| 4. Assoziation |
Auf Abgrenzung zu Farben, Symbolen u.ä. von anderen Marken achten! |
| 5. Platzierung des Markenzeichens |
Immer in den oberen 2 Dritteln Marke platzieren! |
| 6. Text |
Ganz ohne Text geht's auch nicht - um sich abzugrenzen! |
| 7. Zentraler Effekt |
Im Zentrum steht nur ein Wort, das ins Auge sticht! |
| 8. Gesichter / Testimonials |
Welche werbliche „Vergangenheit“ haben Testimonials? |
| 9. Rahmen |
Niemals das Markenzeichen in einen Rahmen setzen! |
| 10. Teaser |
In der Beginnphase klotzen, nicht kleckern! |
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