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Plakatgestaltung

2010-08-05

Plakatkampagnen-sind äußerst beliebt und haben einen hohen Wiedererkennungswert – wenn sie richtig gemacht werden. Denn natürlich gilt es auch bei der Gestaltung von Plakatsujets, einige einfache Regeln zu berücksichtigen.

Dabei sind sowohl kreative als auch planerische Faktoren wichtig.

In der Kreation gilt: weniger ist mehr. Das bedeutet …

im Bild die Reduktion auf ein Key Visual (nach dem Motto „KISS – keep it short and simple), das sofort ins Auge springt
im Text eine reduzierte Aussage und Minimalismus der Sprache
in der Gestaltung die Verwendung weniger, gut lesbarer Schriftarten sowie ansprechende Farbkombinationen
inhaltlich das Hervorheben des Kundennutzens – denn der Betrachter erinnert sich an das, was ihn persönlich interessiert
bei der Idee Kontinuität, die Wiedererkennung sichert
 
Ganz konträr die Anforderung an die Kampagnenführung – hier ist mehr besser! Optimal sind vier Durchgänge.

Plakativ gesagt - die Zehn Gebote der Plakatgestaltung:

1. Wiedererkennbarkeit  Immer bei derselben Gestaltung bleiben!
2. Einfachheit Botschaften auf das Wesentliche reduzieren!
3. Produktpräsentation Auf den Markennamen zusätzlich zum Produkt nicht vergessen!
4. Assoziation Auf Abgrenzung zu Farben, Symbolen u.ä. von anderen Marken achten!     
5. Platzierung des Markenzeichens     Immer in den oberen 2 Dritteln Marke platzieren!
6. Text Ganz ohne Text geht's auch nicht - um sich abzugrenzen!
7. Zentraler Effekt Im Zentrum steht nur ein Wort, das ins Auge sticht!
8. Gesichter / Testimonials Welche werbliche „Vergangenheit“ haben Testimonials?
9. Rahmen Niemals das Markenzeichen in einen Rahmen setzen!
10. Teaser In der Beginnphase klotzen, nicht kleckern!

    Diese 10 Gebote gibts übrigens auch als parktisches > Handout zum Download !

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