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Starkes Zeichen gegen Mikroplastik: Plakat der Graphischen im öffentlichen Raum

Mikroplastik ist ein globales Umweltproblem – unsichtbar, aber längst Teil unseres Alltags. Um auf diese Herausforderung aufmerksam zu machen, wurde ein Siegerplakat der Graphischen Wien nun im öffentlichen Raum umgesetzt.

Der Entwurf des Schülers Christoph Denninger ist aktuell affichiert und setzt mit einer eindrucksvollen Bildidee ein klares Statement: Zu sehen sind Sushi-Stücke in Nahaufnahme – jedoch mit Plastikfolie statt Fisch belegt. Ein visuell irritierendes Sujet, das die Problematik von Mikroplastik unmittelbar erfahrbar macht.

Realisiert wurde das Projekt mit Unterstützung von EPAMEDIA sowie der Firma Plakativ, die gemeinsam die Umsetzung im öffentlichen Raum ermöglicht haben. „Solche Projekte zeigen, welche Kraft kreative Ideen entwickeln können, wenn sie sichtbar werden. Es ist uns ein großes Anliegen, den Design-Nachwuchs zu fördern und gesellschaftlich relevante Themen auf die Straße zu bringen“, so EPAMEDIA.

EPAMEDIA gratuliert Christoph Denninger herzlich zum Gewinn des Wettbewerbs und zu diesem starken, aufmerksamkeitswirksamen Sujet.

Außenwerbung bietet dabei eine besondere Bühne: Mitten im Alltag der Menschen schafft sie Aufmerksamkeit genau dort, wo Botschaften wirken.